IFK-Wirtschaftlichkeitsumfrage zeigt Umsatzeinbrüche in Praxen
29. Januar 2009Der durchschnittliche Gesamtumsatz einer Physiotherapiepraxis ist innerhalb von fünf Jahren um 7,6 Prozent zurückgegangen, so ein wichtiges Fazit der nun ausgewerteten IFK-Wirtschaftlichkeitsumfrage. Die im Jahr 2008 erhobenen Daten der repräsentativen Mitgliederbefragung basieren auf den Zahlen des Jahres 2007.Ebenso wie in den Vorjahren haben wieder viele IFK-Mitglieder den umfangreichen Fragebogen zurückgesandt, wofür der Verband ihnen einen herzlichen Dank ausspricht. Insgesamt haben sich an der aktuellen Umfrage mehr Praxen beteiligt als in den Jahren davor.
Die Analyse der Daten deckt erneut die zentralen wirtschaftlichen Probleme der physiotherapeutischen Praxen auf: Therapeuten setzen nach wie vor auf eine hohe Qualität der Patientenversorgung, die Vergütungsstrukturen sind aber immer unzureichender. Lesen Sie vorab den Artikel zur Auswertung der IFK-Wirtschaftlichkeitsumfrage, der in der Ausgabe 2/08 des IFK-Fachmagazins Physiotherapie erscheinen wird.
Die aufschlussreichen Daten der Umfrage stellt der IFK seinen Mitgliedern im geschützten Mitgliederbereich als Merkblatt A 21 zur Verfügung.










