Erfahrungsaustausch der Modellpraxen beim IFK
14. Juni 2012 |
Da das Modellvorhaben für mehr Autonomie mittlerweile ins zweite Jahr geht, traf sich gestern rund die Hälfte der IFK-Modellpraxen aus Westfalen-Lippe in Bochum. Im Vordergrund stand vor allem ein Erfahrungsaustausch. Zudem leistete die wissenschaftliche IFK-Mitarbeiterin Katharina Scheel, M.Sc. Hilfestellungen bei letzten organisatorischen Schwierigkeiten.
Wie konnte die Studie in den jeweiligen Praxen bisher umgesetzt werden? Was läuft gut? Wo sind noch Ressourcen vorhanden und Verbesserungen möglich? Dies waren die wichtigsten Gesprächspunkte – neben Feinjustierungen, die generell oder für jede Praxis individuell vorgenommen wurden. Insgesamt zogen die Beteiligten ein positives Fazit aus dem ersten Jahr. Besonders in den letzten Monaten, so die einhellige Meinung, konnten die Abläufe souverän und routiniert bewältigt werden.
Die Studie von IFK und BIG direkt gesund ist eine „Multizenterstudie“, an der 29 Praxen in Westfalen-Lippe und elf Praxen in Berlin teilnehmen. Ein zweiter Termin für die Praxen aus Westfalen-Lippe ist für Ende Juni 2012 vorgesehen. Auch in Berlin werden sich die Modellpraxen zeitnah zum Erfahrungsaustausch treffen.
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