Webinar „Skapuladyskinesie – Effektiv untersuchen und therapieren“

Am 28.02.2018 startet um 18:00 Uhr die neue kostenlose Webinar-Reihe von IFK und azh mit kompakten und vor allem praxisorientierten physiotherapeutischen Inhalten.

Zum Auftakt der Reihe widmen wir uns dem Thema „Skapuladyskinesie – Effektiv untersuchen und therapieren“. Die Behandlung einer Skapuladyskinesie ist oftmals eine Herausforderung. Aus diesem Grund schildert unser Referent Prof. Dr. Christian Kopkow von der Hochschule für Gesundheit in Bochum – als ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet – Hintergrundwissen und gibt nützliche Hinweise, um Schulterbeschwerden effektiver in der Praxis behandeln zu können. Im Verlauf der Präsentation haben Sie zudem die Möglichkeit, mittels Chatfunktion Ihre Fragen direkt an Herrn Prof. Dr. Kopkow zu stellen.

Ab sofort können Sie sich hier für das Webinar anmelden.

Ihr Vorteil bei dem Webinar: Keine Anfahrtswege, keine Ablenkung, kein Informationsüberfluss und das alles kostenlos!

Weitere Artikel

FinanzKommission Gesundheit empfiehlt einschneidende Sparmaßnahmen in der Physiotherapie

2026 | 02.04. Die FinanzKommission Gesundheit hat den lang angekündigten Bericht mit Empfehlungen zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung veröffentlicht. Einige der vorgestellten Maßnahmen betreffen auch die Physiotherapie. Der IFK wird den Bericht in den nächsten Tagen in enger Abstimmung mit den Partnerverbänden im Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) e. V. prüfen und bewerten.

Der IFK wünscht schöne Ostertage

2026 | 02.04. Während der Osterfeiertage bleibt unsere Geschäftsstelle geschlossen. Auch der IFK-Chat steht in dieser Zeit nicht zur Verfügung. Ab dem 7. April sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Wir wünschen Ihnen erholsame und schöne Ostertage!

NRW sieht Chancen im Direktzugang zu Therapien – verweist aber auf Bund

2026 | 01.04. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen bewertet den möglichen Direktzugang zu therapeutischen Leistungen grundsätzlich positiv, sieht die Zuständigkeit jedoch beim Bund. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage 7192 vom 9. Februar 2026 der Abgeordneten Silvia Gosewinkel, Christina Weng und Rodion Bakum der SPD-Fraktion hervor.