Forum Physiotherapie Nord

Programm



Fortbildungsveranstaltung (2 Punkte)

16.15 – 17.45 Uhr
Martin Thiel: „Safety first! Sicherheitstests vor physiotherapeutischen Behandlungen an der Wirbelsäule“

Die Behandlung mit manuellen Techniken und therapeutischen Übungen an der HWS setzt eine spezifische Entscheidungsfindung des Physiotherapeuten voraus. Die Grundlage einer soliden Entscheidung stellen relevante Sicherheitstests dar. Ziel des Vortrags ist, ein Update der aktuellen hohen Sicherheitsstandards der Internationalen Föderation der Orthopädisch Manipulativen Physiotherapie (IFOMPT) zu geben.

17:45 – 18:00 Uhr
Kaffeepause

Forum
18.00 Uhr
Eröffnung und Begrüßung

18:05 – 18:35 Uhr
Ute Repschläger (IFK-Vorstandsvorsitzende):
„Buten un binnen – Was bewegt die Physiotherapie?“

18:35 – 19:15 Uhr               
Dr. Michael Heinen (IFK-Referatsleiter Kassenverhandlungen und Wirtschaft):
„Alles wird gleich – Kassenverhandlungen im Lichte des Versorgungsstärkungsgesetzes“

19:15 Uhr               
Abschlussdiskussion

20:00 Uhr
Ausklang mit Buffet 

   
Veranstaltungsort:               
Barceló Hamburg
Ferdinandstraße 15
20095 Hamburg

Weitere Artikel

G-BA erweitert Diagnoseliste zum langfristigen Heilmittelbedarf (LHB)

2026 | 21.08. In seiner gestrigen Sitzung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Diagnoseliste für den langfristigen Heilmittelbedarf (LHB) um die Indikationen „Multisystematrophie vom Parkinson-Typ (MSA-P, ICD-10-GM G23.2)“ und „Multisystematrophie vom zerebellären Typ (MSA-C, ICD-10-GM G23.3)“ erweitert.

Erhöhung der Höchstbeträge für beihilfefähige Aufwendungen ab 1. September 2026

2026 | 18.08. Ab dem 1. September 2026 steigen erneut die Höchstsätze der Bundesbeihilfeverordnung für einige Leistungen. Dies betrifft unter anderem die Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP) (Anstieg von 115,30 Euro auf 123,80 Euro) sowie Leistungen im Bereich „Sonstiges“, die für alle Heilmittelbereiche einheitlich gelten. Hierzu gehört auch die versorgungsbezogene Pauschale je Blankoverordnung (Anstieg von 98,60 Euro auf 102,70 Euro), die bei beihilfeberechtigten Patienten noch erstattet wird.  

Wie sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt

2026 | 17.08. In unserer Reihe „TI: Schluss mit dem Aufschieben“ führen wir Sie Woche für Woche an die TI heran. Heute wollen wir einen Blick auf ihren derzeitigen Stand und geplante Weiterentwicklungen werfen. Dass sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt, wird vor allem daran deutlich, dass wir seit 2026 von der TI 2.0 sprechen. Diese Weiterentwickelung funktioniert von jedem Ort aus und ganz ohne spezielle Geräte, da sie über das Internet erreichbar ist.