IFK setzt Impulse im Senat der Wirtschaft

Die IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger nahm Anfang September an der Klausurtagung des Senats der Wirtschaft zum Thema „Perspektiven für das Gesundheitssystem“ teil und vertrat dort insbesondere die Sichtweise der Physiotherapie.

Ziel der Tagung war es, Impulse zu Koalitionsverhandlungen einer neuen Bundesregierung zu setzen, die eine realistische, gemeinwohlorientierte Verbesserung des Gesundheitssystems vorsehen. Dies soll in Form eines gemeinsamen Papiers geschehen, in dem Ideen gebündelt und an die Koalitionspartner übergeben werden. Neben Frau Repschläger nahmen zwölf ausgewählte Akteure aus dem Gesundheitssystem an der interdisziplinären Runde teil, dabei umfasste das Expertenspektrum Vertreter aus Ärzteschaft, Krankenhäusern, Pflegeberufen, Wissenschaft sowie aus dem eHealth-Bereich.

Als Mitglied des Senats thematisierte die IFK-Vorsitzende zum einen die Themen Fachkräftemangel in den Therapieberufen und Versorgungssicherheit der Patienten. Die Steigerung der Attraktivität sowohl des Berufs durch mehr Autonomie, als auch der Ausbildung durch Akademisierung und Schulgeldfreiheit waren zum anderen weitere, von Frau Repschläger angesprochene Aspekte.

Der IFK ist überzeugt, dass Impulse aus dem Senat der Wirtschaft helfen werden, dass die neue Bundesregierung das Gesundheitssystem in der kommenden Legislaturperiode bestmöglich weiterentwickelt und zugleich die Belange der Physiotherapie verstärkt in den Blick nimmt. Nicht nur dieser Termin zeigt, dass der IFK nicht nachlässt, die mehr als dringlichen Probleme in der Physiotherapie bei der Politik immer wieder auf die Agenda zu setzen – sowohl vor, als auch nach der gerade erfolgten Bundestagswahl.

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