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Neue Konstellation des IFK-Vorstands

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des IFK gaben die anwesenden Mitglieder nicht nur für Anträge und den neuen Haushaltsplan, sondern auch für einen neuen IFK-Vorstand ihre Stimme ab. Mit großer Mehrheit wurde Mark Rietz neben Ute Repschläger und Rick de Vries zum neuen Vorstandsmitglied gewählt. Der bisherige IFK-Regionalausschussvorsitzende für Rheinland-Pfalz und das Saarland übernimmt den Posten von Heidrun Kirsche, die sich nicht mehr zur Wahl stellte.

Am Wochenende erhielten die IFK-Mitglieder einen umfassenden Überblick über alle relevanten Fragen – von Berufspolitik über Kassenverhandlungen bis hin zu neuen Projekten des Verbands. Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger informierte den vollen Saal über politische Fortschritte, wie den Angleichungsmechanismus des Versorgungsstärkungsgesetzes, der sich bereits positiv auf die Vergütungsverhandlungen auswirkt, und kündigte an, dass der IFK in Kürze ein neues Präventionsprojekt anbieten werde. Ihre Stellvertreter im Vorstand, Rick de Vries und Heidrun Kirsche, legten zudem ihre Rechenschaftsberichte zu den Themen Fortbildung und Wissenschaft, Kassenverhandlungen Ost, Finanzen und Schulen ab.

Bei der Wahl des Vorstands für die nächsten vier Jahre freute sich Mark Rietz neben den wiedergewählten Vorstandsmitgliedern Ute Repschläger und Rick de Vries über die breite Unterstützung seitens der Mitglieder. Bei Heidrun Kirsche bedankte sich der IFK ganz herzlich für ihr Engagement der letzten vier Jahre, insbesondere für die Physiotherapie in Ostdeutschland.

Die aus ganz Deutschland angereisten Mitglieder teilten in gemeinsamen Diskussionen die Sorge der Personalbeschaffung aufgrund des immer deutlicher spürbaren Fachkräftemangels. Der Angleichungsmechanismus sei zwar ein erster Schritt in die richtige Richtung, um finanzielle Anreize für den Beruf des Physiotherapeuten zu schaffen. Um jedoch nachhaltig den steigenden Bedarf an Therapeuten decken zu können, müsse der Wegfall der Grundlohnsumme umso dringender erfolgen, lautete die wichtigste Forderung des Tages.

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