Regionalausschuss Hamburg

Das nächste Treffen des Regionalausschusses Hamburg findet statt am

Mittwoch, den 30.11.2016 um 19:00 Uhr

im
Barceló Hamburg
Ferdinandstraße 15
20095 Hamburg
 
Das IFK-Mitglied Anita Brüche hat sich dazu bereit erklärt, den Regionalausschussvorsitz in Hamburg zu übernehmen, da die bisherige Regionalausschussvorsitzende Sabine Konow ihr Amt niederlegen wird. An dieser Stelle möchten wir uns bei Frau Konow noch einmal ganz herzlich für ihr bisheriges Engagement im Rahmen des Regionalausschusses bedanken.

Folgende Tagesordnungspunkte stehen an:
  • Vorstellung Frau Brüche
  • Wahl des Vorsitzenden und seines Stellvertreters
  • Austausch über Wunschthemen für die nächs­ten Regionalausschusstreffen
  • Termine der nächsten Treffen
  • Kollegialer Austausch

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Kontakt und Anmeldung über die IFK-Geschäftsstelle, Anja Schlüter (Tel.: 0234 97745 333 oder per Mail: schlueter@ifk.de).

Weitere Artikel

G-BA erweitert Diagnoseliste zum langfristigen Heilmittelbedarf (LHB)

2026 | 21.08. In seiner gestrigen Sitzung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Diagnoseliste für den langfristigen Heilmittelbedarf (LHB) um die Indikationen „Multisystematrophie vom Parkinson-Typ (MSA-P, ICD-10-GM G23.2)“ und „Multisystematrophie vom zerebellären Typ (MSA-C, ICD-10-GM G23.3)“ erweitert.

Erhöhung der Höchstbeträge für beihilfefähige Aufwendungen ab 1. September 2026

2026 | 18.08. Ab dem 1. September 2026 steigen erneut die Höchstsätze der Bundesbeihilfeverordnung für einige Leistungen. Dies betrifft unter anderem die Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP) (Anstieg von 115,30 Euro auf 123,80 Euro) sowie Leistungen im Bereich „Sonstiges“, die für alle Heilmittelbereiche einheitlich gelten. Hierzu gehört auch die versorgungsbezogene Pauschale je Blankoverordnung (Anstieg von 98,60 Euro auf 102,70 Euro), die bei beihilfeberechtigten Patienten noch erstattet wird.  

Wie sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt

2026 | 17.08. In unserer Reihe „TI: Schluss mit dem Aufschieben“ führen wir Sie Woche für Woche an die TI heran. Heute wollen wir einen Blick auf ihren derzeitigen Stand und geplante Weiterentwicklungen werfen. Dass sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt, wird vor allem daran deutlich, dass wir seit 2026 von der TI 2.0 sprechen. Diese Weiterentwickelung funktioniert von jedem Ort aus und ganz ohne spezielle Geräte, da sie über das Internet erreichbar ist.