Beteiligte des Modellvorhabens kommen zu Abschlusstreffen zusammen

Zum Abschluss des Modellvorhabens für mehr Autonomie in der Physiotherapie kamen am 22. November 2017 Vertreter von teilnehmenden Berliner Praxen sowie der Projektinitiatoren IFK und BIG direkt gesund zusammen, um in den Räumlichkeiten der Krankenkasse auf den erfolgreichen Abschluss der Datenerhebungsphase anzustoßen. Ebenso waren am 1. Dezember 2017 Vertreter teilnehmender Praxen aus dem Raum Westfalen-Lippe in die IFK-Geschäftsstelle eingeladen, um auch hier den gelungenen Abschluss zu begehen.

Die IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger nutzte jeweils die Gelegenheit, den Teilnehmerpraxen herzlich für deren Einsatz am Projekt zu danken und informierte über die politischen Ziele aus Sicht des IFK. Ebenso dankte sie der stellvertretenden Leiterin des Landesverbands Berlin der BIG direkt gesund und Mit-Initiatorin des Modellvorhabens, Dr. Andrea Mischker, die das Projekt entscheidend prägte und mit großem Einsatz vorantrieb. Dr. Andrea Mischker lieferte jeweils zusammenfassende Hintergründe und einen Ausblick auf das weitere Vorgehen zur Abwicklung. Nun geht das Modellvorhaben in die Auswertungsphase, diese wird von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur durchgeführt. Die ersten Ergebnisse sollen im ersten Quartal 2018 vorliegen.

In Kooperation mit der BIG direkt gesund untersucht der IFK mit dem Modellvorhaben, ob sich Unterschiede in Bezug auf den Behandlungserfolg und die Behandlungskosten ergeben, wenn der Physiotherapeut selbst über die Art des Heilmittels sowie die Dauer und die Frequenz der Anwendung entscheidet.

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