csm_210608_Programm_40_Jahre_IFK_Jubil%C3%A4umssymposium_final_d645becf26.jpg

IFK-Jubiläumssymposium zum 40. Geburtstag

Am 12. Juni feiert der IFK seinen 40. Geburtstag mit einem Jubiläumssymposium. Die Veranstaltung wird Corona-bedingt online als Live-Stream übertragen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an dem digitalen Jubiläumssymposium teilzunehmen. Jeder kann sich live dazu schalten, zuhören und Fragen stellen. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr.

Am 12. Juni feiert der IFK seinen 40. Geburtstag mit einem Jubiläumssymposium. Die Veranstaltung wird Corona-bedingt online als Live-Stream übertragen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an dem digitalen Jubiläumssymposium teilzunehmen. Jeder kann sich live dazu schalten, zuhören und Fragen stellen. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr.


Hier geht es ab Samstag, 12. Juni 2021, 11 Uhr


zum Livestream "IFK-Jubiläumssymposium".

Ab 14:15 Uhr finden zwei Fachvorträge parallel statt:




Eigentlich sollte die Feier in Form einer großen Präsenzveranstaltung mit einem gemütlichen Ausklang am Abend stattfinden. Corona-bedingt lässt sich das nicht wie gewünscht umsetzen. „Wir wollen trotzdem mit unseren Wegbegleitern feiern – und uns auch die Freude am fachlichen Austausch nicht nehmen lassen“, bekräftigt die IFK-Vorsitzende Ute Repschläger. Ein abwechslungsreiches Programm erwartet die „Geburtstagsgäste“.




Programmablauf


Begrüßung


Ute Repschläger, IFK-Vorstandsvorsitzende



Podiumsdiskussion


Digitalisierung heißt neu denken: Sind wir dabei?


■ Dr. Markus Leyck Dieken (gematik GmbH)


■ Prof. Dr. David Matusiewicz (FOM Hochschule für Oekonomie & Management)


■ Dr. Klaus Reinhardt (Bundesärztekammer)


■ Laura Wamprecht (Flying Health)


■ Ute Repschläger (IFK)


■ Moderation: Daniel Finger



Podiumsdiskussion


Die Physiotherapie der Zukunft: Welche Entwicklungen kommen auf die Branche zu?


■ Dr. Georg Kippels MdB (CDU)


■ Bettina Müller MdB (SPD)


■ Marret Bohn MdL (Bündnis 90/Die Grünen)


■ Prof. Dr. Annette Probst (HAWK – Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst)


■ Ute Repschläger (IFK)


■ Moderation: Daniel Finger



Fachvorträge


Gesundheitskompetenz im digitalen Zeitalter


Prof. Dr. Andréa Belliger
(Institut für Kommunikation & Führung, Luzern)


Viele Organisationen tun sich noch schwer, sich mit der digitalen Transformation anzufreunden. Gleichzeitig entsteht eine neue Generation vernetzter Kunden, Bürger und Patienten, die das Gesundheitswesen mit ihren Forderungen nach offener Kommunikation, Transparenz und Partizipation konfrontieren. Der Vortrag geht der Frage nach, was digitale Transformation im Kern bedeutet und wie sich die Digitalisierung und die Konnektivität unserer Gesellschaft bereits heute manifestieren, welche Handlungsfelder sich eröffnen und welche Kompetenzen auf dem Hintergrund der gegenwärtigen Veränderungsprozesse künftig gefordert sind.



40 Jahre Muskuloskelettale Physiotherapie: Fachliche Perspektiven und der aktuelle Stand der Forschung


Christine Hamilton
(Medizinische Universität Wien)


Die Muskuloskelettale Physiotherapie war vor 40 Jahren kein gängiger Begriff. Heute spiegelt dieser Fachbegriff die Verzahnung von Wissenschaft mit den Herausforderungen der physiotherapeutischen Praxis wider. Im Vortrag gibt Christine Hamilton einen Überblick über die Entwicklungen der vergangenen Jahre und rückt zudem den aktuellen Stand der Forschung in den Mittelpunkt.



Evidenz in die Praxis bringen: homeCIMT-Konzept für Schlaganfallpatienten ‒ Ankerpunkte zwischen Wissenschaft und Praxis


Prof. Dr. Anne Barzel
(Universitätsklinikum Ulm)


Gesche Ketels
(Universitätsklinikum Hamburg)


Am Beispiel der Entwicklung des evidenzbasierten Therapiekonzepts homeCIMT zeigen Gesche Ketels und Prof. Dr. Anne Barzel exemplarisch das Potenzial interprofessioneller Zusammenarbeit und akademischer Wege der Therapieberufe für Wissenschaft und Praxis auf. Das homeCIMT-Konzept ist ein ambulantes Angebot für Patienten mit Funktionsstörungen des Arms nach einem Schlaganfall.

Weitere Artikel

G-BA erweitert Diagnoseliste zum langfristigen Heilmittelbedarf (LHB)

2026 | 21.08. In seiner gestrigen Sitzung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Diagnoseliste für den langfristigen Heilmittelbedarf (LHB) um die Indikationen „Multisystematrophie vom Parkinson-Typ (MSA-P, ICD-10-GM G23.2)“ und „Multisystematrophie vom zerebellären Typ (MSA-C, ICD-10-GM G23.3)“ erweitert.

Erhöhung der Höchstbeträge für beihilfefähige Aufwendungen ab 1. September 2026

2026 | 18.08. Ab dem 1. September 2026 steigen erneut die Höchstsätze der Bundesbeihilfeverordnung für einige Leistungen. Dies betrifft unter anderem die Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP) (Anstieg von 115,30 Euro auf 123,80 Euro) sowie Leistungen im Bereich „Sonstiges“, die für alle Heilmittelbereiche einheitlich gelten. Hierzu gehört auch die versorgungsbezogene Pauschale je Blankoverordnung (Anstieg von 98,60 Euro auf 102,70 Euro), die bei beihilfeberechtigten Patienten noch erstattet wird.  

Wie sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt

2026 | 17.08. In unserer Reihe „TI: Schluss mit dem Aufschieben“ führen wir Sie Woche für Woche an die TI heran. Heute wollen wir einen Blick auf ihren derzeitigen Stand und geplante Weiterentwicklungen werfen. Dass sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt, wird vor allem daran deutlich, dass wir seit 2026 von der TI 2.0 sprechen. Diese Weiterentwickelung funktioniert von jedem Ort aus und ganz ohne spezielle Geräte, da sie über das Internet erreichbar ist.