Volle Kraft voraus

Der IFK setzt in den nächsten Wochen seine Gespräche mit führenden Bundes- und Landespolitikern fort. Diese Woche traf der stellvertretende IFK-Geschäftsführer Dr. Björn Pfadenhauer die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), die am 14. Mai erneut für das Spitzenamt im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands kandidiert.

Im Superwahljahr 2017 gilt es, die Interessen der Physiotherapie möglichst offensiv zu vertreten und Politiker dafür zu sensibilisieren, wie wichtig unsere Berufsangehörigen für die nachhaltige Sicherstellung der Patientenversorgung sind. In diesem Jahr tauschte sich der IFK bereits mit dem SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz sowie beim CDU/CSU-Fraktionskongress mit Hermann Gröhe und weiteren führenden Gesundheitspolitikern aus.

Ziel ist es, eine Aufwertung der Physiotherapie sowohl in den neuen Koalitionsverträgen der Länder als auch vor allem im Koalitionsvertrag nach der Bundestagswahl am  24. September festzuschreiben. Gemeinsam mit den weiteren im Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) organisierten Verbänden setzt der IFK alles daran, seine Forderungen umzusetzen.

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