PhysioPraX 2.0: Nehmen Sie bis zum 15. November teil

Für Vergütungsverhandlungen sowie zur Durchsetzung berufspolitischer Forderungen für selbstständige Physiotherapeuten sind gemeinsame Branchendaten unverzichtbar. Deshalb entwickelte der IFK gemeinsam mit dem Deutschen Verband für Physiotherapie (ZVK) und dem Verband Physikalische Therapie (VPT) die Wirtschaftlichkeitsumfrage PhysioPraX 2.0. Ziel ist hierbei, die Wirtschaftlichkeitsanalyse auf eine breitere Basis zu stellen.

Die Wirtschaftlichkeitsumfrage läuft noch bis zum 15. November – so haben Sie noch zwei Wochen Zeit, um teilzunehmen und die Berufsverbände zu unterstützen, weitere Belege für die schwierige Situation der Physiotherapie-Branche zu sammeln. Mithilfe der Daten können Argumente für zukünftige Gespräche mit der Politik und den Krankenkassen untermauert werden.

Zur Teilnahme steht ein Onlineportal bereit, in dem teilnehmende Praxen zudem die Möglichkeit haben, eine Gegenüberstellung ihrer persönlichen Daten im Vergleich zum Durchschnitt der jeweiligen Umsatzklasse zu prüfen und so Anregungen für die Führung des eigenen Betriebs zu erhalten.

Beteiligen Sie sich jetzt unter www.bwa-physioprax.de/2.0 an der betriebswirtschaftlichen Analyse. Alternativ kann auch ein Fragebogen in Papierform in der IFK-Geschäftsstelle angefordert werden unter 0234 97745-0 bzw. ifk@ifk.de. Die Teilnahme erfolgt selbstverständlich anonym und ist für Verbandsmitglieder kostenfrei.

Weitere Infos zu „PhysioPraX 2.0“ hält die IFK-Geschäftsstelle für Sie bereit.

Weitere Artikel

CPTE: Update Sturzprävention

2026 | 01.07. Fortbildungspunkte sammeln leicht gemacht – dafür steht das CPTE-Programm, durch das IFK-Mitglieder ihr Wissen auf den neusten Stand bringen können. Drei Fortbildungspunkte erhalten IFK-Mitglieder beispielweise für den CPTE-Artikel „Update-Sturzprävention“, für den die Lernerfolgskontrolle noch bis Januar 2027 abgelegt werden kann.

GKV neu denken: zukunftsfähig planen

2026 | 29.06. Die Stabilisierung der GKV-Finanzen darf nicht allein über kurzfristige Ausgabenbegrenzungen erfolgen. Statt pauschaler Sparmaßnahmen braucht es deshalb in Deutschland eine langfristig angelegte Strukturreform des Gesundheitswesens. Das muss auch die Bundesregierung erkennen.

G-BA Expertenpool: Ute Repschläger wiederbenannt

2026 | 26.06. Die IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger wurde erneut als Mitglied des Expertenpools des Innovationsausschusses des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) benannt. In dieser Funktion berät sie den Innovationsausschuss bei der Begutachtung von Projektanträgen, die durch den Innovationsfonds unterstützt werden sollen.