CPTE: Update Spiegeltherapie

Fortbildungspunkte sammeln leicht gemacht – dafür steht das CPTE-Programm, durch das IFK-Mitglieder ihr Wissen auf den neusten Stand bringen können.

Die Spiegeltherapie kommt im neurologischen Bereich zum Einsatz und nutzt die visuelle Spiegelreflexion einer gesunden Extremität, um Funktionen der betroffenen Extremität zu verbessern und/oder Schmerzen zu verringern. Prof. Dr. Holm Thieme stellt den aktuellen Stand der Forschung dar und liefert wertvolle Informationen für die Anwendung in der Praxis.

Die Spiegeltherapie nutzt die Neuroplastizität des Gehirns. Der Neurowissenschaftler Ramachandran fand Anfang der 1990er-Jahre heraus, dass bei Phantomschmerzen die visuelle Spiegelreflektion die gefühlte Position einer Phantomextremität überlagert. Ausgehend davon entstand eine Vielzahl von Studien, die den Einsatz von Spiegeltherapie auch für andere Syndrome, wie Hemiparesen, prüften. Die Spiegeltherapie ist in der Praxis gut umsetzbar. Thieme beschreibt, welche Anforderungen an die Ausstattung, aber auch an potenzielle Patienten bestehen, und gibt einen Ausblick auf neuere Entwicklungen.

Den vollständigen Artikel finden Mitglieder auf der IFK-Homepage im internen Mitgliederbereich unter dem Menüpunkt „Verband“ – „IFK-Mediathek“ – „CPTE-Artikel“.

CPTE – das steht für „Continuing Physiotherapy Education“. Dahinter steckt das Kollaborationsprojekt des IFK mit dem Thieme-Verlag und der Hochschule Osnabrück, mit dem Sie von zu Hause aus ganz leicht Fortbildungspunkte sammeln und Ihr Wissen auf den neuesten Stand bringen können. Über die IFK-Mediathek haben Mitglieder Zugriff auf alle bisher erschienenen CPTE-Artikel, die Sie nach Kategorien sortiert finden. Auszüge aus den Artikeln werden außerdem im IFK-Fachmagazin physiotherapie veröffentlicht. Die Artikel liefern interessante Informationen und sind selbstverständlich nach wissenschaftlichen Qualitätsstandards verfasst. 

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