IFK-Tag der Wissenschaft und Symposium Hand und Schmerz

Mit dem Tag der Wissenschaft stärkt der IFK erneut die Akademisierung der Physiotherapie. Erstmals ist er 2014 mit einem Symposium Hand und Schmerz verbunden. Dabei kommen hochkarätige Referenten ins IFK-Fortbildungszentrum Bochum. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Aufgrund der hohen Nachfrage ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Das Anmeldeformular gibt es hier.
Am 13.06.2014 kommen im IFK-Fortbildungszentrum Bochum, Gesundheitscampus 33, 44801 Bochum, wieder Physiotherapeuten aus ganz Deutschland und den Nachbarländern zusammen, um sich auszutauschen und weiteres Fachwissen zu erlangen. In Zusammenarbeit mit dem Universitäts-Klinikum Bergmannsheil Bochum steht diesmal das Thema „Hand und Schmerz" in Form eines Symposiums im Mittelpunkt.
Der Tag ist in drei Vortragsblöcke unterteilt, für die Physiotherapeuten jeweils zwei Fortbildungspunkte erhalten: Komplexe Handverletzungen (Referenten Dr. med. Andrej Ring und Philipp Bockey), Sehnenverletzungen: Chirurgische Therapie (Nicolai Kapalschinski und Natascha Weihs), Update CRPS / Complex regional pain syndrome / ehemals bekannt als "Morbus Sudeck" (Prof. Dr med. Christoph Maier, Nicola Windler).Zwischen den Vortragsblöcken stellen die Preisträger des diesjährigen Wissenschaftspreises die Themen ihrer Abschlussarbeiten vor.Programm-Übersicht
Der IFK bedankt sich schon jetzt bei den weiteren Kooperationspartnern des IFK-Tags der Wissenschaft opta data, Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Handtherapie, Abrechnungs- und IT-Dienstleistungszentrum für Heilberufe und dem Thieme-Verlag und freut sich auf Ihr Kommen.

Weitere Artikel

Entgeltatlas 2025: Praxisinhaber mehr als fair

2026 | 24.08. Zum Januar 2025 stiegen die GKV-Vergütungen um 4,01 Prozent; die Gehälter der Arbeitnehmer in ambulanten Physiotherapiepraxen stiegen laut der Bundesagentur im selben Zeitraum sogar um 6,44 Prozent. Daraus lässt sich schließen, dass die GKV-preisinduzierten Umsatzsteigerungen zu rund 220 Prozent an die angestellten Mitarbeiter weitergegeben wurden – entgegen wiederholter Fehldarstellungen einiger Krankenkassen.

G-BA erweitert Diagnoseliste zum langfristigen Heilmittelbedarf (LHB)

2026 | 21.08. In seiner gestrigen Sitzung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Diagnoseliste für den langfristigen Heilmittelbedarf (LHB) um die Indikationen „Multisystematrophie vom Parkinson-Typ (MSA-P, ICD-10-GM G23.2)“ und „Multisystematrophie vom zerebellären Typ (MSA-C, ICD-10-GM G23.3)“ erweitert.

Erhöhung der Höchstbeträge für beihilfefähige Aufwendungen ab 1. September 2026

2026 | 18.08. Ab dem 1. September 2026 steigen erneut die Höchstsätze der Bundesbeihilfeverordnung für einige Leistungen. Dies betrifft unter anderem die Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP) (Anstieg von 115,30 Euro auf 123,80 Euro) sowie Leistungen im Bereich „Sonstiges“, die für alle Heilmittelbereiche einheitlich gelten. Hierzu gehört auch die versorgungsbezogene Pauschale je Blankoverordnung (Anstieg von 98,60 Euro auf 102,70 Euro), die bei beihilfeberechtigten Patienten noch erstattet wird.