Evaluation Blankoverordnung: Bitte um Umfrageteilnahme

Behandeln Sie Patienten mit Schulterbeschwerden im Rahmen der Blankoverordnung?  

Dann laden wir Sie herzlich ein, an einer kurzen Umfrage der Hochschule Bochum teilzunehmen. Die Evaluation soll praxisnahe Erkenntnisse zur Umsetzung der Blankoverordnung gewinnen und daraus konkrete Handlungsempfehlungen für die weitere physiotherapeutische Arbeit ableiten.

Dieses Projekt wird von der Hochschule Bochum in Kooperation mit den Physiotherapieverbänden IFK, VDP und VPT durchgeführt.

Klicken Sie auf nachfolgenden Link, um teilzunehmen: https://www.soscisurvey.de/BVPhysiotherapeut_in/

Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an: blankoverordnung@hs-bochum.de

Weitere Artikel

Fachkräftebörse: European Online Job Day

2026 | 13.05. Am 2. Juni findet der European Online Job Day (EOJD) statt. Bei der Veranstaltung der Agentur für Arbeit und Eures-Deutschland (EURopean Employment Service) haben Physiotherapiepraxen, Reha-Zentren und Kliniken aus Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, ihre Stellenangebote europaweit und international sichtbar zu machen. Arbeitgeber können so gezielt mit qualifizierten Physiotherapeuten aus dem Ausland in Kontakt treten und potenzielle Bewerber direkt ansprechen.

Bundesregierung ignoriert laufende Evaluation der Blankoverordnung

2026 | 12.05. Der Vertrag zur Heilmittelversorgung mit erweiterter Versorgungsverantwortung, der sogenannten Blankoverordnung für die Physiotherapie, ist am 1. November 2024 für Patienten mit unterschiedlichen Diagnosen rund um die Schulter in Kraft getreten. Das Gesundheitsministerium plant im derzeitigen Referentenentwurf schon jetzt Einschränkungen bei dieser erst vor Kurzem eingeführten neuen Versorgungsform.

Die neue physiotherapie ist da

2026 | 07.05. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke, aktuelle berufspolitische Entwicklungen und praktische Unterstützung für Ihren Praxisalltag: Im Mittelpunkt steht ein ausführliches Interview mit Ute Repschläger: Sie ordnet die geplante Reform zur Stabilisierung der Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung ein und macht deutlich, dass die Bedenken weit über einzelne Detailfragen hinausgehen.