IFK-Projekt in Stern „Gesund leben“ Spezial

Im neuen Stern „Gesund leben" Spezial-Heft stellt die Redaktion das Modellvorhaben von IFK und BIG direkt gesund für mehr Autonomie für Physiotherapeuten vor. Ferner spielt auch der Direct Access eine Rolle bei der Berichterstattung.

Aus der regelmäßig erscheinenden Reihe „Gesund leben" hat der Stern nun ein Spezial-Heft mit den wichtigsten Themen der vergangenen Ausgaben aufgelegt. Nach einer Veröffentlichung in der gewöhnlichen Ausgabe des Stern (Auflage 780.000) hat der Bericht über mehr Autonomie und Direct Access auch noch Eingang in das Sonderheft gefunden.
 
Darin geht es um ein Fallbeispiel eines Patienten in der Physiotherapie-Praxis von IFK-Vorstand Ute Repschläger. Im Modellvorhaben überprüft der IFK zusammen mit der gesetzlichen Krankenkasse BIG direkt gesund (BIG), ob mehr Autonomie die Effektivität und Effizienz der Behandlung von Patienten steigern kann – mit bislang positiven Ergebnissen. Selbst unter einigen Ärzten setzt sich mittlerweile wie jüngst berichtet die Überzeugung durch, dass Physiotherapeuten mit ihrer umfangreichen Ausbildung dem Patienten besser helfen können, wenn sie nicht nur stur den Anweisungen des ausgestellten Rezepts folgen.
 
Auch für den Stern liegt die Schlussfolgerung nahe, dass mehr Autonomie für Physiotherapeuten und ein Einstieg in den Direktzugang dem Behandlungserfolg helfen können.
 
Das Modellvorhaben wurde 2011 initiiert und wird von der unabhängigen Zürcher Hochschule Winterthur evaluiert. Valide Ergebnisse werden Ende nächsten Jahres erwartet.

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