Spannendes Symposium lockt zahlreiche Praxisinhaber

Das diesjährige Symposium Mensch und Maschine auf dem jährlichen „Tag der Wissenschaft“ des IFK am 19. Juni erzeugt insbesondere bei Praktikern der Physiotherapie reges Interesse, denn es bietet die tolle Möglichkeit, Fortbildungspunkte zu sammeln und praxisrelevante Erkenntnisse zu erlangen.

In Kooperation mit dem Bochumer Universitätsklinikum Bergmannsheil hat der IFK hochkarätige Redner geladen, die sich sowohl aus physiotherapeutischer als auch aus medizinischer Perspektive mit neurologischen Fragestellungen auseinandersetzen. Seien auch Sie dabei und diskutieren Sie mit.

Im ersten Vortragsblock am Vormittag stellt der Physiotherapeut Thomas Sierla die Möglichkeiten und Grenzen prozessorientierter physiotherapeutischer Behandlungsmethoden bei unterschiedlichen Parkinson-Syndromen vor. Dr. Philipp Stude der Bochumer Neurologie antwortet darauf mit einem Vortrag über die medizinische Differenzialdiagnostik bei Parkinson-Patienten und die wichtigsten nicht-medikamentösen Therapieverfahren.

Der zweite Vortragsblock setzt sich mit der Behandlung von Schädel-Hirn-Traumata auseinander. Der Neurologe Prof. Dr. Peter Schwenkeis gibt zunächst einen Überblick über die Therapie nach dem Phasenmodell und stellt Schwerpunkte bzw. Merkmale der einzelnen Behandlungsphasen dar. Im Anschluss geht Monika Peßler in ihrem Vortrag auf physiotherapeutische Interventionsmöglichkeiten für die Rehabilitation von Schädelhirnverletzten ein.

Im abschließenden Vortragsblock referiert Dr. Dennis Grasmücke, Facharzt für allgemeine Chirurgie im Bergmannsheil, über die Rehabilitation akuter und chronisch querschnittsgelähmter Patienten. In dem Vortrag erhalten Sie einen fundierten Einblick in die etablierte Therapieform des Laufbandtrainings, das durch ein Close-loop-Biofeedbacksystem ermöglicht wird.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann sicher Sie sich die noch verfügbaren Restplätze über unseren Mitarbeiter Herrn Wagner unter der 0234 / 9 77 45-38 oder per Mail an wagner@ifk.de. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wünschen Sie weitere Infos zum Symposium, dann wenden Sie sich gerne an die IFK-Geschäftsstelle.

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