IFK setzt auf starke Frauen

Der IFK will die Potentiale seines weiblichen Führungsnachwuchses verstärkt nutzen und hat daher mit zwei Mitarbeiterinnen beim Mentoringprogramm „Cross Mentoring RUHR“ teilgenommen.

Im Rahmen des einjährigen Projekts stand die stellvertretende Geschäftsführerin Ulrike Borgmann einem Mentee mit ihrem Erfahrungswissen zur Seite. Anja Schlüter, Mitarbeiterin im Referat Kassenverhandlungen und Wirtschaft, wurde durch eine Mentorin persönlich begleitet und kann ein positives Fazit ziehen: „Es war gut, ein Feedback zu bekommen und sein eigenes Auftreten im Job zu reflektieren“, so Schlüter. „Meine Mentorin hat mir hilfreiche Verbesserungsvorschläge gegeben und ich fühle mich gestärkt für zukünftige Kassenverhandlungen.“
Das Programm bestand aus zwei Aktionsebenen: Zum einen konnten sich Mentorin bzw. Mentor und Mentee in einer hierarchiefreien und vertrauensvollen Tandem-Beziehung mit regelmäßigen Treffen im Abstand von vier bis sechs Wochen austauschen. Zum anderen bot ein Rahmenprogramm den Teilnehmenden und den Vertretern der teilnehmenden Unternehmen in Veranstaltungen und Workshops eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und zu thematischen Diskussionen.
„Die Workshops zu betrieblichen und individuellen Führungs- und Entwicklungsfeldern waren sehr interessant und haben einen guten Einblick in andere Unternehmensstrukturen gegeben“, resümiert Schlüter. „Andererseits fand es auch meine Mentorin sehr spannend, in unseren Gesprächen mal Einblick in die Arbeit eines Verbands zu bekommen.“
Den Höhepunkt des Mentoring-Jahres bildet die Abschlussveranstaltung im Hause des IFK. Dort wird eine Bilanz zum Erfolg des Programms gezogen und auch die Präsidentin des IHK Essen, Jutta Kruft-Lohrengel, wird einen Vortrag zum Thema „Frauen an die Spitze“ halten. Daneben wird IFK-Geschäftsführer Dr. Dudda die erwartete große Gästeschar begrüßen und auf die vielfältigen Vorteile des neuen IFK-Standorts auf dem Gesundheitscampus NRW hinweisen.

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