IFK und BIG direkt gesund präsentieren Ergebnisse des Modellvorhabens

Die Ergebnisse des gemeinsamen Modellvorhabens für mehr Autonomie in der Physiotherapie von IFK und BIG direkt gesund wurden gespannt erwartet. Am 12.03.2018 ist es soweit: Im Rahmen einer Pressekonferenz im Haus der Bundespressekonferenz präsentieren die Projektpartner die Resultate der Fachpresse.

Wir sind eine Gesellschaft des langen Lebens, in der Mobilität auch Lebensqualität bedeutet. Aber können die heutigen Versorgungsstrukturen noch dem steigenden Behandlungsbedarf gerecht werden?

Patienten sind heute aufgeklärter, in der Telemedizin wird das Fernbehandlungsverbot aufgehoben und ist in der Physiotherapie bald der Direktzugang möglich?

Physiotherapie ohne Umwege war das Ziel eines Modellvorhabens vom Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) und der BIG direkt gesund. Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat dieses Modellprojekt nach § 63 Abs. 3 b SGB V begleitet, ausgewertet und international eingeordnet. Im Vordergrund standen die Fragen nach Heilmitteleinsatz, Mengenausweitung und Patientenzufriedenheit.

Neben der IFK-Vorsitzenden Ute Repschläger werden der Vorstandsvorsitzende der BIG, Peter Kaetsch, die Projektleiterin des Modellvorhabens, Dr. Andrea Mischker, sowie Prof. Dr. Astrid Schämann, Leiterin des Instituts für Physiotherapie an der ZHAW sowie Dr. Irina Nast, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZHAW, die Ergebnisse vorstellen und mögliche gesundheitspolitische Auswirkungen mit den Medienvertretern diskutieren.

In der kommenden Woche erhalten Sie auch an dieser Stelle weitere Informationen zu den Ergebnissen.

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