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IFK-Vorstandswahlen: Mitglieder setzen auf Kontinuität

Ute Repschläger, Mark Rietz und Brigitte Heine-Goldammer bilden für die kommenden vier Jahre den Vorstand des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten (IFK). Das entschieden die IFK-Mitglieder auf ihrer Jahreshauptversammlung in Bochum – und setzten damit auf Kontinuität.


Der neu gewählte IFK-Bundesvorstand: Ute Repschläger, IFK-Vorstandsvorsitzende (M.), und ihre Stellvertreter Brigitte Heine-Goldammer und Mark Rietz.


Ute Repschläger hat weiterhin das Amt der Vorstandsvorsitzenden inne. Mark Rietz wurde in seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender bestätigt. Brigitte Heine-Goldammer war im letzten Jahr als Beauftragte des Vorstands tätig und wurde nun in das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.


Das Votum der IFK-Mitglieder zeugt vom Wunsch nach Kontinuität in turbulenten Zeiten. Zum einen verlangt die Corona-Pandemie den Praxisinhabern bis heute viel ab. Zum anderen kommen weitere Veränderungen auf die Branche zu, etwa perspektivisch durch die Ergebnisse der zahlreichen Verhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband zu einem neuen Bundesrahmenvertrag, der unter anderem Details der Leistungserbringung und die Vergütung regelt; zwei neu gestaltete Heilmittel-Richtlinien und die zunehmende Digitalisierung. Schon jetzt beginnen zudem die inhaltlichen Vorbereitungen der IFK-Forderungen für die im kommenden Jahr anstehenden Bundestagswahlen. Es gilt zahlreiche weitere Themen zu bearbeiten, wie beispielsweise ein neues Berufsgesetz, eine neue Ausbildungs- und Prüfungsverordnung sowie den Direktzugang.


Den drei Vorstandsmitgliedern steht eine spannende Amtsperiode bevor, in der sie auf ihren großen Erfahrungsschatz in der Verbandsarbeit zurückgreifen können. Gemeinsam werden sie sich weiterhin für die Belange der selbstständigen Physiotherapeuten einsetzen.

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