Der IFK – Wir stellen uns vor

Seit 37 Jahren vertritt der IFK bundesweit selbstständige Physiotherapeuten und bietet ihnen zugleich ein umfangreiches und zielgerichtetes Dienstleistungsangebot für alle Fragen rund um die Praxis an. Regelmäßig stellen wir die Verbandsarbeit und vor allem die Menschen dahinter, in unseren Medien vor. Im neuen IFK-Video, das Sie hier finden, schlagen wir die Brücke von der Berufspolitik und der Vorstandsarbeit, über die Mitarbeiter der Geschäftsstelle hin zu unseren Mitgliedern, denn der IFK ist die erste Anlaufstelle speziell für Selbstständige.

Weitere Infos zur Verbandsarbeit finden Sie auf unserer Homepage unter www.ifk.de. Gern beraten wir Sie auch persönlich in unserer telefonischen Mitgliederberatung unter 0234 97745-0.

Weitere Artikel

G-BA erweitert Diagnoseliste zum langfristigen Heilmittelbedarf (LHB)

2026 | 21.08. In seiner gestrigen Sitzung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Diagnoseliste für den langfristigen Heilmittelbedarf (LHB) um die Indikationen „Multisystematrophie vom Parkinson-Typ (MSA-P, ICD-10-GM G23.2)“ und „Multisystematrophie vom zerebellären Typ (MSA-C, ICD-10-GM G23.3)“ erweitert.

Erhöhung der Höchstbeträge für beihilfefähige Aufwendungen ab 1. September 2026

2026 | 18.08. Ab dem 1. September 2026 steigen erneut die Höchstsätze der Bundesbeihilfeverordnung für einige Leistungen. Dies betrifft unter anderem die Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP) (Anstieg von 115,30 Euro auf 123,80 Euro) sowie Leistungen im Bereich „Sonstiges“, die für alle Heilmittelbereiche einheitlich gelten. Hierzu gehört auch die versorgungsbezogene Pauschale je Blankoverordnung (Anstieg von 98,60 Euro auf 102,70 Euro), die bei beihilfeberechtigten Patienten noch erstattet wird.  

Wie sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt

2026 | 17.08. In unserer Reihe „TI: Schluss mit dem Aufschieben“ führen wir Sie Woche für Woche an die TI heran. Heute wollen wir einen Blick auf ihren derzeitigen Stand und geplante Weiterentwicklungen werfen. Dass sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt, wird vor allem daran deutlich, dass wir seit 2026 von der TI 2.0 sprechen. Diese Weiterentwickelung funktioniert von jedem Ort aus und ganz ohne spezielle Geräte, da sie über das Internet erreichbar ist.