Pilotprojekt elektronischer Heilberufsausweis erfolgreich abgeschlossen

Die 2. Tranche elektronischer Heilberufsausweise wird noch vor Jahresende bei den angemeldeten Therapeuten eintreffen. Damit haben dann insgesamt gut 1.000 Physiotherapeuten des IFK einen neuen eHBA. „Damit zeigt sich der IFK wieder als Innovationsführer in der Telematik“, so IFK-Vorstandsmitglied Rick de Vries. Im Sommer waren die ersten 500 eHBA an selbstständige Physiotherapeuten verschickt worden.

Das gemeinsame Projekt von Zentrum für Telematik und Telemedizin, IFK, Worldline und opta data hat zum Ziel, die Patientenversorgung in Qualität und Kontinuität zu steigern und auch den Verwaltungsaufwand von Physiotherapeuten zu verringern. Die Heilberufsausweise ermöglichen eine einfache und sichere Authentifizierung des Antragstellenden, etwa wann die Identität eines Physiotherapeuten bei der Kommunikation mit Institutionen in der Gesundheitsbranche überprüft werden muss.
Im elektronischen Gesundheitsberuferegister (eGBR) am Gesundheitscampus NRW soll in einem späteren Schritt geprüft werden, die Funktionalität des eHBA noch auszuweiten.

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