Zu Gast beim AOK-Herbstfest

Der Bundesverband der AOKs lud Ende September zum alljährlichen Herbstfest nach Berlin ein. Namhafte Akteure aus dem Gesundheitswesen kamen zusammen, um sich gemeinsam über die aktuellen gesundheitspolitischen Themen auszutauschen.

Dr. Carola Reimann, Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbands, musste krankheitsbedingt fernbleiben, sodass das Publikum durch den Vize-Vorstandsvorsitzenden Jens Martin Hoyer begrüßt wurde. Danach sprach Dr. Kirsten Kappert-Gonther, amtierende Vorsitzende des Bundesgesundheitsausschusses und für die Grünen im Bundestag. Sie thematisierte die aktuell anstehenden Aufgaben in der Bundesregierung, wie beispielsweise die Krankenhausreform.

Auch Ute Repschläger, IFK-Vorstandsvorsitzende, und Dr. Björn Pfadenhauer, IFK-Geschäftsführer, waren vor Ort und nutzten die Gelegenheit, um sich im festlichen Ambiente mit zahlreichen Entscheidungsträgern des Gesundheitswesens über aktuelle Herausforderungen in der Versorgung, insbesondere der Physiotherapie, zu unterhalten.

 

Bildhinweis: Dr. Björn Pfadenhauser (links) und Ute Repschläger (rechts) mit Dr. Kirsten Kappert-Gonther (Foto: Stefan Melchior)

Weitere Artikel

Erhöhung der Höchstbeträge für beihilfefähige Aufwendungen ab 1. September 2026

2026 | 18.08. Ab dem 1. September 2026 steigen erneut die Höchstsätze der Bundesbeihilfeverordnung für einige Leistungen. Dies betrifft unter anderem die Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP) (Anstieg von 115,30 Euro auf 123,80 Euro) sowie Leistungen im Bereich „Sonstiges“, die für alle Heilmittelbereiche einheitlich gelten. Hierzu gehört auch die versorgungsbezogene Pauschale je Blankoverordnung (Anstieg von 98,60 Euro auf 102,70 Euro), die bei beihilfeberechtigten Patienten noch erstattet wird.  

Wie sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt

2026 | 17.08. In unserer Reihe „TI: Schluss mit dem Aufschieben“ führen wir Sie Woche für Woche an die TI heran. Heute wollen wir einen Blick auf ihren derzeitigen Stand und geplante Weiterentwicklungen werfen. Dass sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt, wird vor allem daran deutlich, dass wir seit 2026 von der TI 2.0 sprechen. Diese Weiterentwickelung funktioniert von jedem Ort aus und ganz ohne spezielle Geräte, da sie über das Internet erreichbar ist.

Auch bei der Praxisübergabe gilt „Safety first“

2026 | 13.08. Gerade ging bei Ihnen der Anruf eines potenziellen Nachfolgers ein? Wie aufregend! Dann steht demnächst der erste Besichtigungstermin an und spätestens mit ihm die ersten Fragen zu Jahresabschlüssen, Patientenstamm oder Personalkosten. Keine Frage: Diese Informationen sind unverzichtbar für das Verhandlungsgespräch und sollten dem Käufer nicht vorenthalten werden. Der Schutz Ihrer Praxisdaten muss jedoch immer an erster Stelle stehen.