Symposium Therapiewissenschaften am 4. September 2025

Die Universitätskliniken spielen eine zentrale Rolle im deutschen Gesundheits- und Wissenschaftssystem und ihre Aufträge sind herausfordernd sowie vielfältig – sie reichen von der Versorgung über die Forschung bis hin zur Lehre.

Das Netzwerk Therapiewissenschaften am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf lädt daher am 4. September 2025 zu einem Symposium ein, um mit Stakeholdern aus der Ergotherapie, Logopädie sowie Physiotherapie und weiteren Experten ein Grundsatzpapier zu den Therapiewissenschaften in Universitätskliniken zu erarbeiten.

Das Programm sieht Impulsvorträge und interaktive Arbeitsphasen zu den Themenbereichen Versorgung, Lehre und Forschung vor. Abschließend werden die Ergebnisse in Form einer Podiumsdiskussion gemeinsam mit dem Plenum diskutiert. Ziel des Symposiums ist es, die Rolle der Therapiewissenschaften in Universitätskliniken zu stärken und eine klare Vision für deren Weiterentwicklung zu schaffen.

Interessierte sind herzlich eingeladen, an dem Symposium teilzunehmen und die Zukunft der Therapiewissenschaften aktiv mitzugestalten. Die Programmübersicht, Informationen zu den Referenten sowie einen QR-Code zur Anmeldung können Sie diesem Flyer entnehmen.

Weitere Artikel

FinanzKommission Gesundheit empfiehlt einschneidende Sparmaßnahmen in der Physiotherapie

2026 | 02.04. Die FinanzKommission Gesundheit hat den lang angekündigten Bericht mit Empfehlungen zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung veröffentlicht. Einige der vorgestellten Maßnahmen betreffen auch die Physiotherapie. Der IFK wird den Bericht in den nächsten Tagen in enger Abstimmung mit den Partnerverbänden im Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) e. V. prüfen und bewerten.

Der IFK wünscht schöne Ostertage

2026 | 02.04. Während der Osterfeiertage bleibt unsere Geschäftsstelle geschlossen. Auch der IFK-Chat steht in dieser Zeit nicht zur Verfügung. Ab dem 7. April sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Wir wünschen Ihnen erholsame und schöne Ostertage!

NRW sieht Chancen im Direktzugang zu Therapien – verweist aber auf Bund

2026 | 01.04. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen bewertet den möglichen Direktzugang zu therapeutischen Leistungen grundsätzlich positiv, sieht die Zuständigkeit jedoch beim Bund. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage 7192 vom 9. Februar 2026 der Abgeordneten Silvia Gosewinkel, Christina Weng und Rodion Bakum der SPD-Fraktion hervor.