CPTE: Physiotherapie bei COPD

Fortbildungspunkte sammeln leicht gemacht – dafür steht das CPTE-Programm, durch das IFK-Mitglieder ihr Wissen auf den neusten Stand bringen können.

COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) ist eine persistierende und progrediente Atemwegsobstruktion und zählt weltweit zu den häufigsten Erkrankungen; allein in Deutschland sind 3,4 Millionen Menschen an COPD erkrankt.

Die pneumologische Reha (PR) ist bei Patienten mit symptomatischer COPD neben der medikamentösen Therapie eine evidenzbasierte Therapiemaßnahme. Sie reduziert Dyspnoe und verbessert die körperliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.

Die PR ist ein komplexes Maßnahmenpaket, das von einem multiprofessionellen Team aus Ärzten, Physio-/Atmungs- und Sporttherapeuten sowie Psychologen betreut wird und dessen Inhalte speziell auf chronisch lungenkranke Patienten abgestimmt sind. In Deutschland findet die PR nahezu ausschließlich stationär über drei Wochen statt. Zentraler Bestandteil der PR ist die körperliche Trainingstherapie, die aus einer Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining besteht.

Nach der PR sollte unbedingt weiter trainiert werden. Auch die Atemphysiotherapie ist sinnvoll und zählt als Heilmittel zu den Leistungen, deren Kosten die gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernehmen.

Den vollständigen Artikel finden Mitglieder auf der IFK-Homepage im internen Mitgliederbereich unter dem Menüpunkt „Verband“ – „IFK-Mediathek“ – „CPTE-Artikel“.

Weitere Artikel

Erhöhung der Höchstbeträge für beihilfefähige Aufwendungen ab 1. September 2026

2026 | 18.08. Ab dem 1. September 2026 steigen erneut die Höchstsätze der Bundesbeihilfeverordnung für einige Leistungen. Dies betrifft unter anderem die Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP) (Anstieg von 115,30 Euro auf 123,80 Euro) sowie Leistungen im Bereich „Sonstiges“, die für alle Heilmittelbereiche einheitlich gelten. Hierzu gehört auch die versorgungsbezogene Pauschale je Blankoverordnung (Anstieg von 98,60 Euro auf 102,70 Euro), die bei beihilfeberechtigten Patienten noch erstattet wird.  

Wie sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt

2026 | 17.08. In unserer Reihe „TI: Schluss mit dem Aufschieben“ führen wir Sie Woche für Woche an die TI heran. Heute wollen wir einen Blick auf ihren derzeitigen Stand und geplante Weiterentwicklungen werfen. Dass sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt, wird vor allem daran deutlich, dass wir seit 2026 von der TI 2.0 sprechen. Diese Weiterentwickelung funktioniert von jedem Ort aus und ganz ohne spezielle Geräte, da sie über das Internet erreichbar ist.

Auch bei der Praxisübergabe gilt „Safety first“

2026 | 13.08. Gerade ging bei Ihnen der Anruf eines potenziellen Nachfolgers ein? Wie aufregend! Dann steht demnächst der erste Besichtigungstermin an und spätestens mit ihm die ersten Fragen zu Jahresabschlüssen, Patientenstamm oder Personalkosten. Keine Frage: Diese Informationen sind unverzichtbar für das Verhandlungsgespräch und sollten dem Käufer nicht vorenthalten werden. Der Schutz Ihrer Praxisdaten muss jedoch immer an erster Stelle stehen.