Der IFK zu Gast im Bundeswirtschaftsministerium

IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger war diese Woche auf höchstem politischen Parkett unterwegs, um die Interessen der Physiotherapie zu vertreten. Sie folgte der Einladung des Bundesministeriums für Wirtschaft (BMWi) und nahm am Kick-off Meeting für ein von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) beauftragtes Forschungsprojekt teil.

Ziel der Studie ist es, eine umfassende Analyse der Angebotsstruktur, der Beschäftigung und des aktuellen und zukünftigen Fachkräftebedarfs im nicht-ärztlichen Bereich der Gesundheitswirtschaft zu erstellen. Im Rahmen des Fachbeirats wird Ute Repschläger, gemeinsam mit SHV-Geschäftsführer Heinz Christian Esser sowie mit Vertreterinnen der Hebammen und der Pflegekräfte, das Forschungsprojekt fachlich unterstützen.

Bei dem gemeinsamen Kick-off Meeting mit Vertretern des BMWi und der Forschungsteams wurde der Startschuss für das auf 18 Monate angelegte Forschungsprojekt gegeben. Ute Repschläger hielt im Rahmen der Veranstaltung einen Vortrag zur Stellung von Physiotherapeuten im Versorgungsprozess, zu aktuellen Themen und Entwicklungen sowie zu rechtlichen und wirtschaftlichen Hemmnissen.

Das Forschungsprojekt macht deutlich, dass die Politik endlich auch die Problematik des Fachkräftemangels in der Gesundheitswirtschaft angehen will.

Weitere Artikel

therapro 2026 in Stuttgart: IFK vor Ort aktiv

2026 | 11.02. Mit einem starken Besucherandrang startete Ende Januar das Messejahr 2026 für die Heilmittelbranche. Das Messeduo aus therapro und medizin zog rund 15.500 Fachbesucher sowie über 364 Aussteller nach Stuttgart und verzeichnete damit ein deutliches Wachstum.

Neue Kooperation für Mitglieder: Jobradleasing mit BusinessBike

2026 | 09.02. In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten und wachsender Bedeutung von Nachhaltigkeit gewinnen Fahrradleasing-Modelle in vielen Unternehmen an Fahrt. Auch Praxismitarbeiter können von günstigen Konditionen für ein neues Fahrrad oder E-Bike profitieren, die Praxen andererseits von erhöhter Attraktivität als Arbeitgeber und gestärkter Mitarbeiterbindung.