IFK-Jugendnetzwerk


Im Zeichen der Nachwuchsförderung entsteht mit dem IFK-Jugendnetzwerk ein Veranstaltungsformat, das sich speziell an die ambitionierten Physiotherapeuten von morgen sowie an alle Berufseinsteiger, die mit dem Gedanken einer Selbstständigkeit spielen, richtet. Initiatoren sind die Physiotherapieschüler Janine Götz und Adrian Schock.


Die Gründungsverantsaltung des IFK-Jugendnetzwerks findet am
Mittwoch, 14.03.2017
um
18:00 Uhr
in der
X - PHYSIO / Schule für Physiotherapie
Ellerstraße 67
53119 Bonn
statt.
Das Netzwerk dient in erster Linie als Austauschplattform, aber auch dem Einstieg in die Verbandsarbeit. Ebenso wird die komplexe Welt der Berufspolitik und die Vernetzung mit IFK-Praxisinhabern – und damit auch potienziellen Arbeitgebern – dem Nachwuchs gegenüber leichter zugänglich gemacht.Alle Interessierten, insbesondere Besucher von schulischen und akademischen Ausbildungseinrichtungen sind recht herzlich eingeladen teilzunehmen und sich einzubringen. Für die Anmeldung und weitere Informationen steht Ihnen Janine Götz (E-Mail: janine.goetz@x-physio.de) zur Verfügung.

Weitere Artikel

FinanzKommission Gesundheit empfiehlt einschneidende Sparmaßnahmen in der Physiotherapie

2026 | 02.04. Die FinanzKommission Gesundheit hat den lang angekündigten Bericht mit Empfehlungen zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung veröffentlicht. Einige der vorgestellten Maßnahmen betreffen auch die Physiotherapie. Der IFK wird den Bericht in den nächsten Tagen in enger Abstimmung mit den Partnerverbänden im Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) e. V. prüfen und bewerten.

Der IFK wünscht schöne Ostertage

2026 | 02.04. Während der Osterfeiertage bleibt unsere Geschäftsstelle geschlossen. Auch der IFK-Chat steht in dieser Zeit nicht zur Verfügung. Ab dem 7. April sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Wir wünschen Ihnen erholsame und schöne Ostertage!

NRW sieht Chancen im Direktzugang zu Therapien – verweist aber auf Bund

2026 | 01.04. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen bewertet den möglichen Direktzugang zu therapeutischen Leistungen grundsätzlich positiv, sieht die Zuständigkeit jedoch beim Bund. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage 7192 vom 9. Februar 2026 der Abgeordneten Silvia Gosewinkel, Christina Weng und Rodion Bakum der SPD-Fraktion hervor.