IFK nutzt Ärztetag für intensive Diskussionen

Beim 121. Deutschen Ärztetag in Erfurt verdeutlichte Bundesgesundheitsminister Spahn in einer Rede vor der Ärzteschaft seine Ziele in der Gesundheitspolitik. Dabei identifizierte er insbesondere Handlungsbedarf in den Bereichen Zugang zur Versorgung, Vergütung, Pflege, Nachwuchskräftesicherung, flächendeckende Versorgung im ländlichen Raum sowie Digitalisierung und Telemedizin. Genau diese Themen betreffen auch die Physiotherapie.

Auch IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger war der Einladung der Bundesärztekammer gefolgt und führte über diese und andere Themen intensive Gespräche mit wichtigen Vertretern der Ärzteschaft. So diskutierte sie unter anderem die Ergebnisse des IFK-Modellvorhabens für mehr Autonomie in der Physiotherapie mit dem Vorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL), Dr. Theodor Windhorst. Ebenso nutzte die IFK-Vorsitzende die Gelegenheit, mit dem Vizepräsidenten der Bayerischen Landesärztekammer, Dr. Wolfgang Rechl, über ein geplantes Modellvorhaben für mehr physiotherapeutischen Freiraum in Bayern zu sprechen.

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