IFK bereichert das Programm der 42. Bobath-Tagung

Auf der 42. Bobath-Tagung der Vereinigung der Bobath-Therapeuten Deutschlands kamen in Würzburg unter der Motto „Das Bobath-Konzept: Netzwerke stärken – Zusammenarbeit fördern“ Therapeuten aus ganz Deutschland zusammen, um sich in Vorträgen, Seminaren und Workshops zu informieren. Mit dabei: IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger, die mit ihrem Vortrag „Berufspolitik aktuell – Aus erster Hand“ die politische Dimension hinzufügte.

Die Tagung bot nicht nur ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm, sondern auch verschiedenste Seminare für die rund 200 Teilnehmer.

In ihrem Vortrag vermittelte Ute Repschläger den Teilnehmern einen Überblick der aktuellen berufspolitischen Entwicklungen. Dabei thematisierte die IFK-Vorstandsvorsitzende die Inhalte des Koalitionsvertrags der neuen Bundesregierung als Ausgangslage und ordnete deren Bedeutung für die Heilmittelerbringer ein. Dabei ging es vor allem um Themen wie die Neuordnung der Ausbildung der Gesundheitsfachberufe, die Abschaffung des Schulgelds sowie die Neujustierung der Aufgabenverteilung in den Gesundheitsfachberufen. In diesem Zusammenhang stellte Ute Repschläger auch hier die Ergebnisse des IFK-Modellvorhabens für mehr Autonomie in der Physiotherapie vor, die ein Baustein für die Neuordnung und ein weiterer Schritt in Richtung Direktzugang sind. Der Vortrag stieß auf großes Interesse, sodass Ute Repschläger sich anschließend am IFK-Stand noch mit zahlreichen Teilnehmern über die berufspolitischen Themen austauschte.

Weitere Artikel

CPTE: Update Sturzprävention

2026 | 01.07. Fortbildungspunkte sammeln leicht gemacht – dafür steht das CPTE-Programm, durch das IFK-Mitglieder ihr Wissen auf den neusten Stand bringen können. Drei Fortbildungspunkte erhalten IFK-Mitglieder beispielweise für den CPTE-Artikel „Update-Sturzprävention“, für den die Lernerfolgskontrolle noch bis Januar 2027 abgelegt werden kann.

GKV neu denken: zukunftsfähig planen

2026 | 29.06. Die Stabilisierung der GKV-Finanzen darf nicht allein über kurzfristige Ausgabenbegrenzungen erfolgen. Statt pauschaler Sparmaßnahmen braucht es deshalb in Deutschland eine langfristig angelegte Strukturreform des Gesundheitswesens. Das muss auch die Bundesregierung erkennen.

G-BA Expertenpool: Ute Repschläger wiederbenannt

2026 | 26.06. Die IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger wurde erneut als Mitglied des Expertenpools des Innovationsausschusses des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) benannt. In dieser Funktion berät sie den Innovationsausschuss bei der Begutachtung von Projektanträgen, die durch den Innovationsfonds unterstützt werden sollen.