In unserer Reihe „TI: Schluss mit dem Aufschieben“ führen wir Sie Woche für Woche an die TI heran und geben Ihnen hilfreiche Tipps, wie Sie den TI-Anschluss erfolgreich meistern.
Schluss mit dem Aufschieben – Jetzt gemeinsam mit dem IFK den TI-Prozess starten
Kaum ein Begriff ist Ihnen als Praxisinhaber in den letzten Monaten vermutlich öfter zu Ohren gekommen als der der Telematikinfrastruktur (TI). Sei es auf den einschlägigen Physiotherapieplattformen, auf Social Media oder im Rahmen von Anrufen von Softwareanbietern, die Sie von ihren Angeboten überzeugen möchten. Nur zu verständlich, wenn sich zahlreiche Fragen zu diesem Thema ergeben. Weiterlesen...
Mit KIM und TIM effizient, sicher und schnell im Praxisalltag kommunizieren
Hauptzweck der TI ist die Verbesserung der Versorgungsqualität, indem alle Leistungserbringer auf sämtliche medizinische Informationen wie beispielsweise Vorbefunde oder Medikationspläne zugreifen können – und das datenschutzkonform, um die sensiblen Gesundheitsdaten zu schützen. Sie ermöglicht außerdem eine Effizienzsteigerung, da Mehrfachuntersuchungen vermieden werden können, und hat das Potenzial, bürokratischen Aufwand zu verringern. Ein Beispiel hierfür ist die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU), da die mehrfache Ausfertigung und der Postversand der Krankmeldungen durch den automatisierten Abruf entfallen. Darüber hinaus fördert die TI die Patientensouveränität, da auch diese Gruppe auf die Daten zugreifen und sie verwalten kann. Weiterlesen...

Sie haben Fragen? Die IFK-Experten helfen Ihnen gerne weiter:
Wie sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt
Dass sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt, wird vor allem daran deutlich, dass wir seit 2026 von der TI 2.0 sprechen. Das Besondere und für Leistungsbringende Interessante: Diese Weiterentwickelung funktioniert von jedem Ort aus und ganz ohne spezielle Geräte, da sie über das Internet erreichbar ist. Sie ist also bedeutend flexibler und vorteilhafter als die bisherige Struktur der TI. Bei dieser ist der Zugang in der Regel nur über Konnektoren und Kartenterminals möglich, die fest in Praxen, Kliniken und Co. stehen. Damit ist die Anwendung an den Ort der jeweiligen medizinischen Einrichtung gebunden. Weiterlesen...