"Physiotherapie in der Offensive" in Gelsenkirchen

„Physiotherapie in der Offensive“ heißt es am 30. Oktober in der Veltins-Arena auf Schalke, Arenaring 1, 45891 Gelsenkirchen. IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger wird die Veranstaltung eröffnen und sich an einer Podiumsdiskussion beteiligen. Beim Branchenevent wird es zudem Workshops rund um Praxisführung, Behandlungsmethoden und Forschungsergebnisse geben.



Um 10:10 Uhr wird Repschläger einen Initialvortrag halten. Direkt im Anschluss findet ab 10:40 Uhr die Podiumsdiskussion statt. Vergütung, Akademisierung, Direktzugang, Digitalisierung, Zulassungsbedingungen – die Liste potentieller Themen ist lang. Die Besucher erwartet eine abwechslungsreiche Diskussionsrunde.

Neben Repschläger werden Prof. Dr. med. Thomas Wessinghage, Medical Park AG, Andrea Rädlein, Physio Deutschland, Dr. Jürgen Karsten, ETL ADVISION, und Michael Reimann, AOK Niedersachen, an der Podiumsveranstaltung teilnehmen. Christoph Soldanski, Experte für Heilmittelerbringer ETL ADVISION, und Uwe Kalin, Business Development Manager opta data, werden die Diskussion moderieren.


Weitere Artikel

FinanzKommission Gesundheit empfiehlt einschneidende Sparmaßnahmen in der Physiotherapie

2026 | 02.04. Die FinanzKommission Gesundheit hat den lang angekündigten Bericht mit Empfehlungen zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung veröffentlicht. Einige der vorgestellten Maßnahmen betreffen auch die Physiotherapie. Der IFK wird den Bericht in den nächsten Tagen in enger Abstimmung mit den Partnerverbänden im Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) e. V. prüfen und bewerten.

Der IFK wünscht schöne Ostertage

2026 | 02.04. Während der Osterfeiertage bleibt unsere Geschäftsstelle geschlossen. Auch der IFK-Chat steht in dieser Zeit nicht zur Verfügung. Ab dem 7. April sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Wir wünschen Ihnen erholsame und schöne Ostertage!

NRW sieht Chancen im Direktzugang zu Therapien – verweist aber auf Bund

2026 | 01.04. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen bewertet den möglichen Direktzugang zu therapeutischen Leistungen grundsätzlich positiv, sieht die Zuständigkeit jedoch beim Bund. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage 7192 vom 9. Februar 2026 der Abgeordneten Silvia Gosewinkel, Christina Weng und Rodion Bakum der SPD-Fraktion hervor.