Die neue physiotherapie ist da

Freuen Sie sich auf spannende Einblicke, aktuelle berufspolitische Entwicklungen und praktische Unterstützung für Ihren Praxisalltag:

Im Mittelpunkt steht ein ausführliches Interview mit Ute Repschläger: Sie ordnet die geplante Reform zur Stabilisierung der Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung ein und macht deutlich, dass die Bedenken weit über einzelne Detailfragen hinausgehen. Welche Versäumnisse der vergangenen Jahre jetzt besonders ins Gewicht fallen, warum kurzfristige Einschnitte langfristige Folgen haben könnten – und wo sie dennoch Chancen für echte Reformen sieht, lesen Sie ab Seite 22.

Auch der Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) bezieht klar Stellung zur geplanten Reform. Der Verband erkennt zwar den Handlungsdruck an, warnt jedoch vor den möglichen Folgen einzelner Maßnahmen. Welche das konkret sind, erfahren Sie ab Seite 20.

Wie könnte die Gesundheitsversorgung von morgen aussehen – und welche Rolle spielen dabei die Heilmittelerbringer? Beim Parlamentarischen Frühstück im Deutschen Bundestag wurde genau darüber intensiv diskutiert. Welche Impulse das Treffen gesetzt hat und warum es als Auftakt für weitere Diskussionen gelten kann, erfahren Sie ab Seite 16.

Rückblick, Einordnung und Ausblick: Auf der Jahreshauptversammlung des IFK wurde deutlich, wie prägend das Jahr 2025 für die Physiotherapie und die Verbandsarbeit war. Welche Themen den Verband besonders beschäftigt haben, wo wichtige Weichen gestellt wurden und welche Entwicklungen bereits den Blick nach vorn richten, fasst der ausführliche Bericht ab Seite 6 zusammen.

IFK-Mitglieder bekommen die neue Ausgabe des IFK-Fachmagazins physiotherapie kostenlos per Post zugestellt. Online ist die Ausgabe PT 3-26 kostenlos hier zu lesen.

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Entgeltatlas 2025: Praxisinhaber mehr als fair

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G-BA erweitert Diagnoseliste zum langfristigen Heilmittelbedarf (LHB)

2026 | 21.08. In seiner gestrigen Sitzung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Diagnoseliste für den langfristigen Heilmittelbedarf (LHB) um die Indikationen „Multisystematrophie vom Parkinson-Typ (MSA-P, ICD-10-GM G23.2)“ und „Multisystematrophie vom zerebellären Typ (MSA-C, ICD-10-GM G23.3)“ erweitert.

Erhöhung der Höchstbeträge für beihilfefähige Aufwendungen ab 1. September 2026

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