csm_Pr%C3%BCfungsgruppe-Osteo-04-2016_Web_3b10e9a60a.jpg

Erfolgreicher Osteopathie-Abschluss

Die erste Kohorte der dreijährigen IFK-Fortbildung Osteopathie hat ihre Abschlussprüfung erfolgreich abgeschlossen. Der IFK-Ausbildungsleiter Thomas Widmann überreichte gemeinsam mit dem Osteopathie-Referenten Dr. Wolfgang Wagner allen Teilnehmern ihre Urkunden. Der IFK sagt herzlichen Glückwunsch!

Die 13 Osteopathie-Absolventen waren nach der umfassenden schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung zur 1.000-stündigen Fortbildung sichtlich erleichtert.
Die Fortbildung Osteopathie baut auf dem gemeinsamen Curriculum zur Weiterbildung Osteopathie des IFK und der Ärztevereinigung für Manuelle Medizin (ÄMM) in Anlehnung an die WHO-Standards zur Osteopathie auf. Sie fußt gleichermaßen auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand der Manuellen Therapie/Medizin wie der Osteopathie. Neben den klassischen osteopathischen Verfahren (parietale, viszerale und craniosacrale Osteopathie) umfasst die Fortbildung viele Themen, wie Psychologie, Labor oder Ernährung, die das professionelle Therapiemanagement optimal abrunden.
Die nächsten Osteopathie-Fortbildungsreihen des IFK beginnen am 21. Oktober und 16. Dezember in Leonberg sowie am 9. Dezember in Bochum.

Die sichtlich erleichterten Absolventen der IFK-Fortbildung Osteopathie.

Weitere Artikel

G-BA erweitert Diagnoseliste zum langfristigen Heilmittelbedarf (LHB)

2026 | 21.08. In seiner gestrigen Sitzung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Diagnoseliste für den langfristigen Heilmittelbedarf (LHB) um die Indikationen „Multisystematrophie vom Parkinson-Typ (MSA-P, ICD-10-GM G23.2)“ und „Multisystematrophie vom zerebellären Typ (MSA-C, ICD-10-GM G23.3)“ erweitert.

Erhöhung der Höchstbeträge für beihilfefähige Aufwendungen ab 1. September 2026

2026 | 18.08. Ab dem 1. September 2026 steigen erneut die Höchstsätze der Bundesbeihilfeverordnung für einige Leistungen. Dies betrifft unter anderem die Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP) (Anstieg von 115,30 Euro auf 123,80 Euro) sowie Leistungen im Bereich „Sonstiges“, die für alle Heilmittelbereiche einheitlich gelten. Hierzu gehört auch die versorgungsbezogene Pauschale je Blankoverordnung (Anstieg von 98,60 Euro auf 102,70 Euro), die bei beihilfeberechtigten Patienten noch erstattet wird.  

Wie sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt

2026 | 17.08. In unserer Reihe „TI: Schluss mit dem Aufschieben“ führen wir Sie Woche für Woche an die TI heran. Heute wollen wir einen Blick auf ihren derzeitigen Stand und geplante Weiterentwicklungen werfen. Dass sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt, wird vor allem daran deutlich, dass wir seit 2026 von der TI 2.0 sprechen. Diese Weiterentwickelung funktioniert von jedem Ort aus und ganz ohne spezielle Geräte, da sie über das Internet erreichbar ist.