IFK-Forum Süd mit Premiere in München

Am vergangenen Freitag kamen rund 40 Physiotherapeuten mit Vertretern des IFK beim Forum Physiotherapie Süd zusammen – erstmals in der bayerischen Landeshauptstadt München.

Dabei erhielten sie Antworten auf die wichtigsten Fragen der Berufspolitik und der Praxisführung – unter anderem berichtete die IFK-Vorsitzende Ute Repschläger von dem Treffen mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, das einen Tag vor dem Forum stattfand. Vor der Veranstaltung referierte Klaus Eder in einem 90-minütigen Fachvortrag und mit lebensnahen Beispielen aus seiner Praxis zum Thema „Von Prä bis Post: Wie Sie Ihre Patienten vor und nach einer OP bestmöglich unterstützen!“.

Die Teilnehmer und IFK-Experten nutzten den Ausklang der Veranstaltung für ausgiebige konstruktive Diskussionen und einen angeregten kollegialen Austausch. Mit wertvollen Einschätzungen der Teilnehmer von dieser gelungenen Premiere freuen wir uns auf das nächste IFK-Forum Süd am 19.07.2019 in München!

Weitere Artikel

G-BA erweitert Diagnoseliste zum langfristigen Heilmittelbedarf (LHB)

2026 | 21.08. In seiner gestrigen Sitzung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Diagnoseliste für den langfristigen Heilmittelbedarf (LHB) um die Indikationen „Multisystematrophie vom Parkinson-Typ (MSA-P, ICD-10-GM G23.2)“ und „Multisystematrophie vom zerebellären Typ (MSA-C, ICD-10-GM G23.3)“ erweitert.

Erhöhung der Höchstbeträge für beihilfefähige Aufwendungen ab 1. September 2026

2026 | 18.08. Ab dem 1. September 2026 steigen erneut die Höchstsätze der Bundesbeihilfeverordnung für einige Leistungen. Dies betrifft unter anderem die Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP) (Anstieg von 115,30 Euro auf 123,80 Euro) sowie Leistungen im Bereich „Sonstiges“, die für alle Heilmittelbereiche einheitlich gelten. Hierzu gehört auch die versorgungsbezogene Pauschale je Blankoverordnung (Anstieg von 98,60 Euro auf 102,70 Euro), die bei beihilfeberechtigten Patienten noch erstattet wird.  

Wie sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt

2026 | 17.08. In unserer Reihe „TI: Schluss mit dem Aufschieben“ führen wir Sie Woche für Woche an die TI heran. Heute wollen wir einen Blick auf ihren derzeitigen Stand und geplante Weiterentwicklungen werfen. Dass sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt, wird vor allem daran deutlich, dass wir seit 2026 von der TI 2.0 sprechen. Diese Weiterentwickelung funktioniert von jedem Ort aus und ganz ohne spezielle Geräte, da sie über das Internet erreichbar ist.