Neue Kooperation: Inkasso leicht gemacht

Der Patient zahlt nicht – und jetzt? Wenn finanzielle Forderungen nicht beglichen werden, kann das einen sprichwörtlichen Rattenschwanz nach sich ziehen. Neben Zeit stehen dabei auch finanzielle Ressourcen auf dem Spiel. Im schlimmsten Fall muss sich gerichtlich geeinigt werden. Doch so weit muss es nicht kommen: Mit einem zuverlässigen Inkasso-Unternehmen bleibt Ihnen vieles erspart. ADVIN Inkassoservice ist spezialisiert auf den erfolgreichen Einzug von Patientenforderungen. Als neuer Kooperationspartner des IFK erhalten Mitglieder Sonderkonditionen auf das breite Leistungsangebot. Die Beauftragung ist denkbar simpel: Einfach Auftragsformular ausfüllen und dem ADVIN Inkassoservice zukommen lassen. Auch bei Einzelforderungen hilft ADVIN weiter, ohne laufende monatliche Kosten. Weitere Informationen finden Mitglieder auf der Unterseite "Sonderkonditionen" (Angebot und Auftrag) oder auf der Homepage des Inkassounternehmens.

Weitere Artikel

FinanzKommission Gesundheit empfiehlt einschneidende Sparmaßnahmen in der Physiotherapie

2026 | 02.04. Die FinanzKommission Gesundheit hat den lang angekündigten Bericht mit Empfehlungen zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung veröffentlicht. Einige der vorgestellten Maßnahmen betreffen auch die Physiotherapie. Der IFK wird den Bericht in den nächsten Tagen in enger Abstimmung mit den Partnerverbänden im Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) e. V. prüfen und bewerten.

Der IFK wünscht schöne Ostertage

2026 | 02.04. Während der Osterfeiertage bleibt unsere Geschäftsstelle geschlossen. Auch der IFK-Chat steht in dieser Zeit nicht zur Verfügung. Ab dem 7. April sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Wir wünschen Ihnen erholsame und schöne Ostertage!

NRW sieht Chancen im Direktzugang zu Therapien – verweist aber auf Bund

2026 | 01.04. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen bewertet den möglichen Direktzugang zu therapeutischen Leistungen grundsätzlich positiv, sieht die Zuständigkeit jedoch beim Bund. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage 7192 vom 9. Februar 2026 der Abgeordneten Silvia Gosewinkel, Christina Weng und Rodion Bakum der SPD-Fraktion hervor.