Einigkeit: Die Grundlohnsummenbindung muss weg

In der letzten Parlamentswoche im Jahr 2014 waren IFK-Vorsitzende Ute Repschläger und IFK-Geschäftsführer Dr. Frank Dudda noch einmal in Berlin präsent, um die Standpunkte des IFK zu verdeutlichen.

Einigkeit bestand etwa mit dem für Heilmittel zuständigen Berichterstatter, Dr. Roy Kühne (CDU), darüber, dass der Direktzugang für Physiotherapie in Etappenschritten etwa über den Selbstzahlerbereich in den nächsten Jahren zwingend umgesetzt werden muss. Zentrales gemeinsames Anliegen von IFK und Dr. Kühne ist es zunächst jedoch, im nächsten Jahr im Rahmen des Versorgungsstärkungsgesetzes alles dafür zu tun, dass die Grundlohnsummenbindung bei den Vergütungen in der Physiotherapie fällt. Zu diesem Zweck soll die Zusammenarbeit im nächsten Jahr noch weiter intensiviert werden. Interesse bei Dr. Kühne fanden auch die besonderen Aktivitäten des IFK in Sachen Telematikinfrastruktur. Die ersten 1.000 Heilberufsausweise für nicht-ärztliche Leistungserbringer waren für IFK-Mitglieder reserviert.

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