Endoprothetikkongress 2016 – Gestalten Sie mit

Vom 18. bis 20. Februar 2016 findet in Berlin zum neunten Mal der Endoprothetikkongress der Charité statt. Neben dem ärztlichen Fortbildungsstrang bietet der Kongress seit 2014 auch eine spezielle Plattform für Physiotherapeuten.

Die diesjährigen physiotherapeutischen Schwerpunktthemen sind u. a.: 
  • Best Practice muskuloskelettaler Beschwerden an der unteren Extremität
  • Trainingsbasierte Rehabilitation nach Endoprothesen der unteren Extremität und
  • Wie steht es um die Evidenz bei Behandlungen der LWS/SIG/Becken?

Zum ersten Mal wird es für das kommende Jahr möglich sein, den physiotherapeutischen Teil des Programms am 20. Februar mitzugestalten und Abstracts zu den physiotherapeutischen Themen einzureichen. Es können auch freie Themen mit eindeutigem Bezug zur Physiotherapie vorgestellt werden sowie Bachelor- oder Masterarbeiten dieses Fachgebietes.

Die Einreichung ist ausschließlich online unter www.endokongress.de und bis zum 31. August 2015 möglich.

Weitere Artikel

G-BA erweitert Diagnoseliste zum langfristigen Heilmittelbedarf (LHB)

2026 | 21.08. In seiner gestrigen Sitzung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Diagnoseliste für den langfristigen Heilmittelbedarf (LHB) um die Indikationen „Multisystematrophie vom Parkinson-Typ (MSA-P, ICD-10-GM G23.2)“ und „Multisystematrophie vom zerebellären Typ (MSA-C, ICD-10-GM G23.3)“ erweitert.

Erhöhung der Höchstbeträge für beihilfefähige Aufwendungen ab 1. September 2026

2026 | 18.08. Ab dem 1. September 2026 steigen erneut die Höchstsätze der Bundesbeihilfeverordnung für einige Leistungen. Dies betrifft unter anderem die Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP) (Anstieg von 115,30 Euro auf 123,80 Euro) sowie Leistungen im Bereich „Sonstiges“, die für alle Heilmittelbereiche einheitlich gelten. Hierzu gehört auch die versorgungsbezogene Pauschale je Blankoverordnung (Anstieg von 98,60 Euro auf 102,70 Euro), die bei beihilfeberechtigten Patienten noch erstattet wird.  

Wie sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt

2026 | 17.08. In unserer Reihe „TI: Schluss mit dem Aufschieben“ führen wir Sie Woche für Woche an die TI heran. Heute wollen wir einen Blick auf ihren derzeitigen Stand und geplante Weiterentwicklungen werfen. Dass sich die Telematikinfrastruktur weiterentwickelt, wird vor allem daran deutlich, dass wir seit 2026 von der TI 2.0 sprechen. Diese Weiterentwickelung funktioniert von jedem Ort aus und ganz ohne spezielle Geräte, da sie über das Internet erreichbar ist.