Einigkeit: Die Grundlohnsummenbindung muss weg

In der letzten Parlamentswoche im Jahr 2014 waren IFK-Vorsitzende Ute Repschläger und IFK-Geschäftsführer Dr. Frank Dudda noch einmal in Berlin präsent, um die Standpunkte des IFK zu verdeutlichen.

Einigkeit bestand etwa mit dem für Heilmittel zuständigen Berichterstatter, Dr. Roy Kühne (CDU), darüber, dass der Direktzugang für Physiotherapie in Etappenschritten etwa über den Selbstzahlerbereich in den nächsten Jahren zwingend umgesetzt werden muss. Zentrales gemeinsames Anliegen von IFK und Dr. Kühne ist es zunächst jedoch, im nächsten Jahr im Rahmen des Versorgungsstärkungsgesetzes alles dafür zu tun, dass die Grundlohnsummenbindung bei den Vergütungen in der Physiotherapie fällt. Zu diesem Zweck soll die Zusammenarbeit im nächsten Jahr noch weiter intensiviert werden. Interesse bei Dr. Kühne fanden auch die besonderen Aktivitäten des IFK in Sachen Telematikinfrastruktur. Die ersten 1.000 Heilberufsausweise für nicht-ärztliche Leistungserbringer waren für IFK-Mitglieder reserviert.

Weitere Artikel

therapro 2026 in Stuttgart: IFK vor Ort aktiv

2026 | 11.02. Mit einem starken Besucherandrang startete Ende Januar das Messejahr 2026 für die Heilmittelbranche. Das Messeduo aus therapro und medizin zog rund 15.500 Fachbesucher sowie über 364 Aussteller nach Stuttgart und verzeichnete damit ein deutliches Wachstum.

Neue Kooperation für Mitglieder: Jobradleasing mit BusinessBike

2026 | 09.02. In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten und wachsender Bedeutung von Nachhaltigkeit gewinnen Fahrradleasing-Modelle in vielen Unternehmen an Fahrt. Auch Praxismitarbeiter können von günstigen Konditionen für ein neues Fahrrad oder E-Bike profitieren, die Praxen andererseits von erhöhter Attraktivität als Arbeitgeber und gestärkter Mitarbeiterbindung.